Ostersteine gestalten und finden

Steine mit Ostersymbolen  bemalen - irgendwo auslegen - um anderen Menschen eine Freude zu bereiten

 

Als die Jünger und Jüngerinnen am Morgen des ersten Tages der Woche zum Grab Jesu eilten, um seinen Leichnam zu salben, war der Stein weggerollt – und das Grab leer. Der weggerollte Stein wurde zum Symbol der Botschaft, dass Gott – die Liebe – stärker ist als der Tod


Aus einem Zeichen der Ohnmacht wird ein Zeichen der Hoffnung. Aber auch eine andere Stelle in der Bibel erzählt davon, dass die Steine das Potential in sich tragen, zu Botschaftern der Freude zu werden. Der Monatsspruch (siehe oben) für den Monat März erinnert uns daran.

Als die Jünger nämlich über den Einzug Jesu in Jerusalem jubeln („Gelobt sei, der da kommt, der König, in dem Namen des Herrn! Friede sei im Himmel und Ehre in der Höhe!“), wollen einige der Pharisäer, dass Jesus seine Jünger zurechtweist. Jesus aber antwortet: „Ich sage euch: Wenn diese schweigen werden, so werden die Steine schreien.“ (Lk 19,40) Steine können die Botschaft von Ostern weitertragen.


Und so geht es:

  • Einen geeigneten Stein finden und auf einer Seite mit einem Ostersymbol bemalen oder mit Worten, die Ihnen Hoffnung geben, beschriften.
  • Den Stein auslegen: im Vorgarten, an der Straße, an der Bushaltestelle, beim Nachbarn … da wo er gefunden werden kann und jemanden eine Freude bereitet.
  • Gefundene Steine können gerne auf der facebook-Seite der Kirchengemeinde gepostet werden.

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